Bundesweit, für alle Kammern, ohne einen Nachfolger von der IHK. Wer sein Heft dort führt, muss es vorher als PDF exportieren — ab dem 1. Januar 2027 gibt es keinen Zugriff mehr. Diese Seite sagt, was zu tun ist, und wie der Export in MyWorkLog weiterläuft.
MyWorkLog ist unabhängig: kein Angebot der IHK, keine Vereinbarung mit einer Kammer. Kostenlos, offline, die Daten bleiben auf deinem Gerät.
Letzter Tag für den Export: 31. Dezember 2026.
Im Serviceportal anmelden (meineihk.service.ihk.de, „Zum digitalen Berichtsheft").
Kachel „Berichtsheftverwaltung" öffnen, dann „Berichtsheft herunterladen" und „Berichtsheftexport aller Einträge" wählen.5
Die PDF an zwei Orten ablegen, etwa auf dem Gerät und in einer Cloud oder auf einem Stick. Sie ist dein Nachweis für die Prüfung — auch dann, wenn du das Heft nirgends digital weiterführst.
Entscheiden, wie es weitergeht: auf Papier, mit der Vorlage deiner Kammer oder in einem digitalen Heft. Wie der Export in MyWorkLog landet, steht weiter unten.
Wer nach dem Export noch Wochen im Portal einträgt, exportiert danach einfach noch einmal — die PDF enthält immer alles bis zu diesem Moment.
MyWorkLog liest die PDF aus dem Serviceportal direkt ein — jede Woche, jeder Tag, die Stunden und der Stand der Abzeichnung. Das passiert im Browser auf deinem Gerät; die Datei wird nirgendwohin geschickt.
Unter myworklog.de/berichtsheft — ohne Konto, ohne Installation. Der Link öffnet den Import direkt.
Oben in der Werkzeugleiste „IHK-PDF Import" wählen. Es öffnet sich der Dialog „IHK-Export importieren".
Die Datei aus dem Serviceportal in das Feld ziehen oder auswählen. Das Auslesen dauert je nach Umfang ein paar Sekunden.
Oben stehen Name, Beruf und Betrieb vom Deckblatt. Darunter jede erkannte Woche mit Kalenderwoche, Zeitraum, Stunden und Stand — „Geprüft & Unterschrieben" oder „Fertiggestellt". Wochen, die es bei dir schon gibt, sind markiert und abgewählt; du entscheidest, was übernommen wird.
„Wochen importieren" — fertig. Die Wochen tragen die Herkunft „IHK-Import". Ein Ausbilder mit MyWorkLog-Konto sieht sie als „Bei der IHK abgezeichnet" und bekommt keine offene Freigabe dafür.
Ab hier ist es ein normales Berichtsheft. Täglich oder wöchentlich schreiben, die Berufsschultage markieren, am Ende der Woche fertigstellen. Zur Prüfung erzeugt MyWorkLog das PDF auf dem Vordruck deiner Kammer — DIHK-Muster, Köln und Frankfurt, München; andere Kammern bekommen das DIHK-Muster, und das steht so dabei.
Die Freigabe läuft ohne Kammer: Der Ausbilder legt ein Konto an, verbindet sich mit dem Betrieb und zeichnet Wochen mit digitaler Signatur ab; der Azubi sieht die Entscheidung im Heft. Ohne Konto geht es auch — eine einzelne Woche als Link zum Gegenzeichnen. Beides beschreibt die Seite für Ausbilder.
Wer auch seine Arbeitszeit erfassen will, hat sie im selben Werkzeug: Soll, Gleitzeit, Überstunden, Urlaub. Stunden aus einer Excel- oder CSV-Tabelle lassen sich ebenfalls übernehmen — wie, steht hier.
MyWorkLog speichert auf deinem Gerät, im Browser. Das ist der Grund, warum es ohne Konto und offline funktioniert — und der Grund für diese Liste:
Was ohne Backup nicht zurückkommt: Werden die Browserdaten für myworklog.de gelöscht — Verlauf leeren mit „Websitedaten", Browser neu installieren, Gerät zurücksetzen — sind die lokalen Daten weg. Kein Konto, kein Server, also auch keine Kopie, die jemand für dich hätte. Die PDF und ein Backup sind der Schutz davor.
Nein. MyWorkLog hat keinen Auftrag und keine Vereinbarung mit einer IHK. Die Kammern nennen keinen bundesweiten Nachfolger; einzelne stellen eine eigene Lösung bereit, andere dürfen keine Empfehlung aussprechen. Ob ein Heft elektronisch geführt werden darf, steht im Ausbildungsvertrag — das gilt für jedes Werkzeug.
Laut den Kammern ist ab dem 1. Januar 2027 kein Zugriff mehr möglich, und ein Export danach ausgeschlossen. Ob eine IHK im Einzelfall noch helfen kann, wissen wir nicht — fragen kostet nichts. Sicher ist nur der Weg vorher: exportieren, ablegen, weiterführen.
Der Import übernimmt den Stand aus der PDF und markiert die Woche als bei der IHK abgezeichnet; ein Ausbilder mit MyWorkLog-Konto sieht genau das. Der amtliche Beleg der Abzeichnung bleibt aber die PDF aus dem Portal — bewahre sie auf und leg sie zur Prüfung vor, falls jemand danach fragt.
Der Import liest derzeit den Export „Ausbildungsnachweis auf Tagesbasis". Beim Wochen-Export erkennt er keine Einträge und sagt das auch. Dann bleibt: Wochen in MyWorkLog anlegen und den Text aus der PDF hineinkopieren.
Nein. Berichtsheft und Import laufen ohne Konto, auf deinem Gerät, auch offline. Ein Konto braucht es nur für zwei Dinge: den Abgleich zwischen mehreren Geräten und die Verbindung zum Betrieb, damit der Ausbilder freigeben kann.
Nichts, auch nicht für Betriebe. Es gibt keine Tarife und keine Werbung; der Quellcode steht unter MIT-Lizenz offen.
Zur Prüfung verlangen die Kammern in der Regel ein PDF; MyWorkLog erzeugt es auf dem Vordruck der jeweiligen IHK. Ob du elektronisch führen darfst, regelt der Ausbildungsvertrag. Im Zweifel die eigene IHK fragen.
Alle Angaben zur Abschaltung stammen von den Kammern selbst, gelesen am 20. September 2026.
Die Angaben zu MyWorkLog stammen aus der App selbst und aus Datenschutzerklärung und Impressum. „IHK" und „Serviceportal Bildung" sind Bezeichnungen der Industrie- und Handelskammern; MyWorkLog steht in keiner Verbindung zu ihnen.