Die meisten haben schon Monate erfasst — in einer Excel-Tabelle, in einer anderen App oder auf Papier. Genau das ist der Grund, warum ein Wechsel meistens unterbleibt. MyWorkLog liest die alten Daten ein, damit du nicht bei Null anfängst.
Vorschau vor dem Speichern. Jede Zeile mit Ist, Soll und Differenz, oben die Saldo-Änderung. Tage, die es schon gibt, sind abgewählt.
Vier Wege, je nachdem, wo deine Zeiten heute liegen. Alle vier laufen vollständig im Browser — keine Datei wird hochgeladen, kein Konto ist nötig.
.xlsx wird direkt gelesen, ebenso .csv und Tabulator-Text.
Du kannst die Zeilen auch einfach in der Tabelle markieren, kopieren und ins
Einfügefeld werfen — das ist oft der schnellste Weg.
Fast jede App kann CSV exportieren — such in ihren Einstellungen nach „Export", „Daten herunterladen" oder „Backup". Die entstandene Datei nimmst du dann wie oben. Wie die Spalten dort heißen, ist egal: du ordnest sie im zweiten Schritt selbst zu.
Im Berichtsheft gibt es Foto vom Papier. Die Texterkennung läuft auf deinem Gerät und schlägt die Woche vor; prüfen und speichern machst du im normalen Wochenformular.
Ehrlich dazugesagt: gedruckte und getippte Blätter erkennt sie gut, Handschrift schlecht. Bei handschriftlichen Heften bist du mit Abtippen meistens schneller als mit Nachkorrigieren.
Das Berichtsheft im IHK-Serviceportal wird zum 31. Dezember 2026 bundesweit eingestellt. Sein PDF-Export („Berichtsheftexport aller Einträge") lässt sich im Berichtsheft direkt einlesen: jede Woche, jeder Tag, Stunden und Stand der Abzeichnung. Frist, Schritte und was der Import kann, stehen auf der Seite IHK-Berichtsheft endet 2026.
Die Kopfzeile wird automatisch gedeutet — deutsche und englische Bezeichnungen. Passt etwas nicht, stellst du es per Auswahlfeld um. Nur das Datum ist Pflicht.
| Feld | Erkannte Bezeichnungen | Beispiele für Werte |
|---|---|---|
| Datum | Datum, Date, Tag, Day | 03.08.2026, 2026-08-03, 3/8/26 |
| Von / Bis | Von, Start, Beginn, Bis, Ende, Gehen | 08:00, 16:30 |
| Stunden | Stunden, Arbeitszeit, Dauer, Ist, Hours | 8,5, 8:30, 7,75 Std. |
| Pause | Pause, Break | 30 (Minuten), 0:45 |
| Typ | Typ, Art, Kategorie, Status | Arbeit, Urlaub, Krank, Berufsschule, Feiertag, Gleittag |
| Projekt | Projekt, Kunde, Auftrag | frei |
| Notiz | Notiz, Bemerkung, Tätigkeit | frei |
Excel-Datumszellen und Uhrzeiten als Tagesbruchteil werden mitgelesen — du musst in der Tabelle nichts umformatieren. Zeilen ohne brauchbares Datum landen nicht still im Nichts, sondern stehen mit Grund in der Vorschau.
Deine alte Tabelle kennt in der Regel nur die geleisteten Stunden. Das Tagessoll kommt deshalb aus deinen Einstellungen in MyWorkLog — nicht aus der Datei.
Die Vorschau zeigt die Saldo-Änderung, bevor irgendetwas gespeichert wird. Und falls es doch danebengeht: Import rückgängig steht direkt im Import-Menü und entfernt die übernommenen Einträge wieder.
Nein. Die Datei wird im Browser gelesen, die Texterkennung für Fotos läuft ebenfalls auf deinem Gerät. MyWorkLog speichert deine Zeiten lokal — es gibt keinen Server, auf dem sie liegen könnten.
Ja. Ohne Kopfzeile werden die Spalten am Inhalt erkannt: die Spalte, in der überwiegend Datumsangaben stehen, ist das Datum, und so weiter. Die erste Zeile geht dabei nicht verloren.
Solche Zeilen werden als Dublette markiert und sind in der Vorschau standardmäßig abgewählt. Doppelte Tage verfälschen den Saldo unauffälliger als eine fehlende Zeile — deshalb diese Richtung. Anhaken kannst du sie trotzdem, etwa bei einem echten Split-Dienst.
Das alte .xls-Format nicht — das lässt sich im Browser nicht
auspacken. Öffne die Datei in Excel oder LibreOffice und speichere sie als
.xlsx oder CSV; danach klappt es.
Wenn du mehr als einen Job angelegt hast, wählst du im zweiten Schritt aus, zu welchem die Zeilen gehören. Soll und Pause kommen dann von diesem Job. Für mehrere Jobs importierst du am besten getrennt.
Nein. In der Vorschau hakst du zeilenweise ab. Du kannst genauso gut erst einen Monat einlesen, das Ergebnis ansehen und den Rest später nachziehen.